Leitbild und Schulprogramm der Georgsanstalt

    Das Leitbild der Georgsanstalt 

    Berufsbildende Schulen des Landkreises Uelzen

    Identität

    Die Georgsanstalt – BBS II wurde 1855 gegründet. Wirtschaftliche und gesellschaftliche
    Veränderungen stellen zunehmend neue Anforderungen an unsere Berufsbildenden Schulen mit
    ihren Standorten in Ebstorf und Uelzen.
    Tradition und Kontinuität, aber auch der Mut zum Wandel im Sinne von geistiger Mobilität
    sowie die Bereitschaft, Neues zu wagen, sind wichtige Fundamente für die Ausrichtung der
    Georgsanstalt. In den Bereichen der Bildung, Weiterbildung und des Erwerbs von
    berufsfachlichen und gesellschaftlichen Kompetenzen halten wir eine Vielfalt von Angeboten
    bereit. Diese dienen dem Ziel, den Anforderungen einer zukunftsorientierten Berufs- und
    Lebenswelt gerecht zu werden.

    Menschenbild
    Unsere Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit! Wir – die Lehrkräfte,
    pädagogischen Mitarbeiter und alle weiteren an der Georgsanstalt Beschäftigten – beraten
    und fördern unsere Schülerinnen und Schüler in ihrem Streben nach beruflichem und
    persönlichem Fortkommen sowie der Weiterentwicklung ihrer Sozialkompetenz.

    Werte
    Wir verstehen uns als lernende und lehrende Menschen, die sich in gegenseitiger Achtung und
    Würde begegnen und einen partizipativen, gewaltfreien Umgang miteinander pflegen. Damit
    unsere Schülerinnen und Schüler erfolgreich und selbstständig in der Gesellschaft bestehen
    können, vermitteln wir die dafür erforderlichen Kompetenzen und wir fördern verantwortungsbewusst.

    Visionen
    Die Georgsanstalt ist vorbildlich in der Ausbildung von Kopf, Herz und Hand. Voraussetzung
    dafür ist eine hohe Unterrichtsqualität, die sich innerhalb eines eingeführten
    Qualitätsmanagementsystems zukunftsorientiert entwickelt.

    Die Georgsanstalt ist eine der führenden Schulen zur Ausbildung in agrarwirtschaftlichen
    Berufen und Berufen des Dienstes am Menschen.

    Die Georgsanstalt entwickelt sich als Institution und Lernort konsequent und kontinuierlich
    weiter - mit dem Anspruch, als ein Vorreiter für die Bildungslandschaft der Region Uelzen
    und darüber hinaus zu gelten.

    Alle Aspekte zusammen sollen ein Klima schaffen, in dem sich Schülerinnen und Schüler,
    Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen. Vertrauensvolle
    Zusammenarbeit bildet die Basis für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.

     

    Das Schulprogramm der Georgsanstalt

    Berufsbildende Schulen II des Landkreises Uelzen

     

    Die Georgsanstalt BBS II trägt zur Behebung des Fachkräftemangels in der Region bei, indem sie nicht unter 1000 Schülerinnen und Schüler pro Schuljahr ausbildet. Das entspricht einem Wert der Vollzeitschülereinheiten von über 850.

    Die derzeitigen Standorte werden im jetzigen Umfang weiter genutzt. Die ggf. auflaufenden Sanierungen sollen energetisch erfolgen.

     Abschlussquoten und Übernahmenquoten werden – bildungsgangbezogen –auf dem Landesschnitt gehalten, bzw. auf diesen angehoben.

     Ein Konzept zur individuellen Beratung ist spätestens ab dem Schuljahr 2018/19 schulweit etabliert.

    Die Schule führt jährlich Umfragen unter den Mitarbeitern und Schülern sowie alle vier Jahre unter den Partnerbetrieben durch. Deren Ergebnisse bilden im Rahmen des Qualitätsmanagements die Grundlage für die Durchführung entsprechender Verbesserungsmaßnahmen.

    Spätestens ab dem Schuljahr 2018/19 gibt es an der Georgsanstalt eine Inklusionsbeauftragte bzw. einen Inklusionsbeauftragten.

    Die Maßnahmen der Personalbeschaffung haben zum Ziel, eine Unterrichtsversorgung mindestens im Landesschnitt zu gewährleisten. Über die geplanten und durchgeführten Maßnahmen informiert die Schulleitung die schulischen Gremien zu jeder Sitzung.

    Zur Personalqualifizierung ist ein schulweites Konzept eingeführt, es wird evaluiert und über die durchgeführten Maßnahmen wird jährlich ein wertender Bericht erstellt und den schulischen Gremien vorgestellt.

    Die Schulleitung legt den schulischen Gremien bis Ende 2019 ein Gesundheitskonzept vor.